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Im Folgenden finden Sie einige Fragen, die häufig gestellt werden und meine Antworten dazu.

Wenn ich IHRE Audio - Session hören möchte, was muss ich dazu machen?

Antwort:
Zunächst müssen Sie - sofern Sie es noch nicht haben - ein Passwort von x-access erwerben. Dies gilt ein Leben lang und ermöglicht Ihnen nicht nur den Zugang auf meine Stories und Bildergalerien sondern auch auf alle anderen x-access-Seiten, die sehr stark auf das Thema BDSM ausgerichtet sind und dazu eine deutlich bessere Qualität aufweisen als die der anderen AVS-Anbieter. Zum Herunterladen der Audio-Dateien benötigen Sie dann noch zusätzlich ein Ticket zum Preis von 15 Euro (bzw. 9 Euro für die Audioaufnahmen von Mai 2003).
Je nach Rechnerleistung und Anschluss, sind die Downloads sehr unterschiedlich. MP3 ist eine sehr gute Qualität, hat aber auch den Nachteil einer etwas längeren Downloadzeit. Wer mit DSL surft, hat damit keine Probleme. Aber alle, die nur ein Modem haben, müssen mit Downloadzeiten bis zu 20 Minuten rechnen. Mit ISDN ca. 10 -15 Minuten. Alternativ kann auch eine CD mit allen Session´s erworben werden. Bei Interesse sollten Sie an folgenden eMail-Adresse schreiben: info@madamemadeleine.de
 

Können die auf der Website veröffentlichten Stories nacherlebt und nachgestellt werden?

Antwort:
Nein! Einige Stories sind fiktiv, andere wurden real erlebt. Wo sie eigenes Erleben wiedergeben, sind es individuelle Erlebnisse, wie sie der Autor und nur der Autor durchlebt hat. Da Wunschprogramme nicht nach meinem Geschmack sind und ich mir meine Spontaneität bewahren möchte, können Stories nicht zu Programmen stilisiert werden, die im Studio Umsetzung finden. Ich versuche vielmehr, mich auf die jeweilige Situation und die jeweilige Persönlichkeit intuitiv einzulassen, so dass neuartige Erlebnisse zustande kommen.
 

Heißt das, dass Rollenspiele nicht in Frage kommen?

Antwort:
Rollenspiele sind durchaus möglich, wenn sie nach meinem Geschmack sind. Innerhalb eines Rollenspiels übernehme ich jedoch nicht die Rolle eines Statisten, sondern ich improvisiere die jeweilige Rolle aktiv nach meinem Ermessen.
 

Ist Lecksklavenausbildung möglich?

Antwort:
Absolut nicht! Französisch und GV sind vollkommen ausgeschlossen.
 

Welche Vorlieben und welche Tabus haben Sie?

Antwort:
Meine Vorlieben beschränken sich nicht auf die Angaben, die meiner Website zu entnehmen sind. Fragen zu dem, was machbar ist und was nicht, können individuell abgeklärt werden. Unumstößliche Tabus aber habe auch ich: Dazu gehören das Zufügen bleibender Verletzungen. Außerdem ziehe ich selber keine Gummikleidung und keine Masken an. Obwohl Nadeln, Strom, Analdehnungen und Katheter von mir gerne ausgeübte Praktiken sind, ist der Klinikbereich kein Fetisch von mir. Aus diesem Grunde habe ich auch kein weißes Studio bzw. keinen weißen Raum. Masochisten sollten wissen, dass ich nur Verletzungen zufüge, die wieder verheilen und keine bleibenden Spuren wie Narben, Brandmale etc. hinterlassen.

Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass ich mich von sexuellen Praktiken, die Kinder oder Tiere einbeziehen, absolut distanziere. Pornographie in dieser Richtung wird von mir strikt abgelehnt. Leider scheint es mittlerweile aufgrund der aufgedeckten Missbräuche innerhalb des Mediums Internet fast schon nötig zu sein, sich bei Gestaltung einer Website mit erotischen Inhalten von Kinder- und Tierpornographie abzugrenzen. Dabei sollte das ja wohl für jedermann selbstverständlich sein.
 

Verachten Sie als Domina Sklaven, die vor Ihnen kriechen, Ihre Füsse küssen, Ihren NS und KV aufnehmen?

Antwort:
Dies ist eine oft gestellte Frage, die ich klar mit NEIN beantworte. Ich betrachte NS- und KV-Erotik - ja bizarre Erotik überhaupt - als eine spannende und dynamische Spielart menschlicher Sexualität und als einen faszinierenden Aspekt menschlicher Psychologie. Würde ich mein devotes Pendant verachten, müsste ich auch mich selbst verachten - und das tue ich gewiss nicht. Psychologisches Schubladendenken ist gerade in diesem Bereich ganz sicher nicht angebracht.
 

Wie würden Sie Ihr Selbstverständnis als Domina beschreiben?

Antwort:
Ich zwinge mich nicht in die Rolle einer Domina, sondern ich habe von Natur aus eine dominante Ader. Diese natürliche Dominanz strahle ich auch im Studio aus. Und diese natürliche Dominanz werde ich auch in keinem Augenblick zugunsten irgendwelcher Wunschprogramme zurückstellen oder verraten.
Des Weiteren hat Dominanz für mich nichts mit Gefühlskälte zu tun. Ich verstehe mich als gefühlvolle Domina mit viel Intuition: Ich dringe mit meinem Blick tief in die Seele des Sklaven ein, dessen dunkle Abgründe ich gefühlvoll ans Licht bringe, um dem Sklaven den freien Umgang mit seinen bizarren Sehnsüchten zu ermöglichen. Das sollte in gegenseitigem menschlichen Respekt geschehen und setzt ein entsprechendes Niveau voraus. Dabei bin ich keine todernste Domina, die in bizarren Ritualen schwelgt. SM hat für mich vielmehr einen stark frivolen und humorvollen Einschlag. Nichtsdestotrotz exerziere ich meine Dominanz mit Konsequenz, Strenge und Unerbittlichkeit, wo diese angebracht ist.
 

Gibt es etwas, was Sie an Sklaven oder auch sonst nicht mögen?

Antwort:
Das ist wohl eher eine rhetorische Frage. Natürlich gibt es im Alltag einer Domina Geschehnisse, die nerven. Dazu gehören nicht eingehaltene Termine. Es gehört zum höflichen Umgang miteinander, Termine mindestens abzusagen, wenn sie nicht wahrgenommen werden können. Dafür habe ich dann vollstes Verständnis. Zum andern mag ich es nicht, wenn Sklaven oder Masochisten mit dem übertreiben, was sie aushalten können. Phantasie und Wirklichkeit klaffen gerade in diesem Bereich weit auseinander. Deswegen ist es wichtig, mir gegenüber ehrlich zu sein und offen darüber zu reden ggf. einfach zuzugeben, man wüsste es nicht, was man letztlich aushalten könne, oder habe noch nicht genügend Erfahrung, um das einschätzen zu können. Da ich als Domina konsequent bin, setze ich nämlich die Selbsteinschätzungen von Sklaven und Masochisten entsprechend um. Und genau diese Selbsteinschätzungen sind manchmal auf geradezu verblüffende Weise falsch. Die körperliche Wirklichkeit spricht eine andere Sprache als die Phantasie. Nur wer schon Erfahrung hat, weiß sich selbst einigermaßen korrekt einzuschätzen.
Außerdem liebe ich es nicht, wiederholt unverbindliche Anrufe zu erhalten, die es mehr oder weniger auf Telefonsex abzielen.
Manchmal nervig, aber oft auch amüsant finde ich darüber hinaus, bei Sklaven einem klischéehaften Bild einer Domina zu begegnen. Entweder halten sie Dominas völlig im Gegensatz zur Wortbedeutung gerade einmal für bessere Prostituierte, oder sie identifizieren "Domina" mit ihren Erfahrungen in oft durchschnittlichen Studios. So richten die Meisten ihren Blick demütig zu Boden und sind völlig überrascht, wenn ich sie dazu auffordere, mir in die Augen zu sehen. Viele denken auch, sie "müssten" am Ende einer Session "abspritzen", weil das ja sonst so üblich wäre. Bei mir dagegen gibt es in diesem Sinne nichts, was Regel wäre oder so üblich sein müsste. Ich bin keine Fließbanddomina, die am Ende ihres Bandes eine Melkmaschine stehen hat.
Ich habe mal von einer Dame erzählen gehört, die einem Sklaven zugerufen haben soll: "Entsame dich!" Das hat sich wohl angehört wie "Sesam öffne dich!". Jedenfalls bekam der Sklave daraufhin einen Lachanfall, so dass die Session abgebrochen werden musste.
Ich halte sehr viel von Individualität, sowohl von Menschen als auch von Situationen und Abläufen. Ich selbst halte mich an kein Regelwerk: Ich halte es mal so, mal so, und meistens gelingt es mir, ohne dass ich es unbedingt beabsichtige, die Vorurteile des Sklaven zu erkunden und aufzubrechen. Das hat dann einen wunderbaren Überraschungseffekt, den ich sehr genieße.

 

 


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